NachSpielZeit PRO

Projektlaufzeit: August 2020 bis Juli 2023

 

Durchführende Organisation: CHoG - CHAMPIONS ohne GRENZEN e.V., Waldemarstr 81, 10997 Berlin

 

Ansprechpersonen / Koordination: Camille Andrélan - c.andrelan(at)championsohnegrenzen.de 

                                                            Zara Büsse - team(at)chapionsohnegrenzen.de 

 

Förderung: Programm: Partnerschaft - Entwicklung - Beschäftigung (PEB). Gefördert durch: Europäischer Sozialfond und Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales im Rahmen der Bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit.

 

Zielgruppe: Erwachsene Geflüchtete und jugendliche Flüchtlinge ab 16 Jahren, männlich und weiblich, wohnhaft in Berlin.

 

Ziel der Maßnahme: Verbesserung der Integration von Geflüchteten durch Förderung von individuellen Kompetenzen zur Beschäftigungsfähigkeit

Das Projekt NachSpielZeit PRO schließt unmittelbar an die Offenen Sportangebote des Vereins an. Durch niedrigschwellige Sozialberatung wird eine vertrauensvolle Beziehungsarbeit geleistet und eine Stabilisierung der allgemeinen Lebenssituation der Teilnehmer*innen erreicht.

In fünf Durchgängen arbeiten jeweils ca. ausgewählte 15 Teilnehmer*innen über mehrere Monate an der Verbesserung ihrer beruflichen Perspektiven. Es finden gemeinsame Workshops und Exkursionen zur Orientierung statt, die sich nach den jeweiligen Interessen und Bedürfnissen der Teilnehmer*innen richten. Die Geflüchteten entwickeln für sich eine individuellen Lebensperspektive und Ziele im Bereich Bildung, Arbeit und Qualifikation. Die Mitarbeiter*innen unterstützen die Teilnehmer*innen bei der Umsetzung erster Handlungsschritte. Die persönlichen Entwicklung und die Verbesserung der individuellen Kompetenzen werden gemeinsam reflektiert und ausgewertet.

 

 

Das Projekt NachSpielZeit PRO ist ein Modellprojekt, welches informelle und non-formale Bildungskonzepte entwickeln möchte, um die Beschäftigungsfähigkeit von Geflüchteten in Berlin zu fördern und die Möglichkeiten zur soziale Teilhabe zu verbessern. Ein Fokus soll dabei auch auf der Entwicklung von Konzepten für weibliche Geflüchtete liegen.

 

Das Team ist sozialarbeiterisch, pädagogisch, sowie psychotherapeutisch qualifiziert, verfügt über viel Erfahrung im Bereich Flucht / Migration / Integration und spricht Deutsch, Französisch, Englisch, Spanisch und Persisch.

 

Das Modellprojekt wird begleitetet von einem Projekt-Beirat mit Vertreter*innen der Berliner Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung.


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